"Felder" bezeichnet Daten, die mit dem Objekt - auf welche Weise auch immer - verknüpft sind;
"Aktionen" bezeichnet Tätigkeiten, die mit dem Objekt durchgeführt werden können;
Benutzer:
Ein Benutzer ist die datenbanktechnische Repräsentation eines realen Menschen; ein Mensch kannn gegebenenfalls durch verschiedene Benutzer im System auftreten, z.B. wenn es in einem gemischten Gesamtsystem trotzdem eine kategorische Trennung zwischen privater und geschäftlicher Aktivität geben soll.
Beim Eintreten des Benutzers in das Gesamtsystem ("LogIn") werden ihm alle Gruppen angezeigt, in denen er Mitglied ist. Er wählt (entlang der angezielten Tätigkeit) die Gruppe ("Arbeitskontext") aus, in der er aktiv werden möchte.
Felder:
Gruppe:
Eine Gruppe repräsentiert einen Kontext, in dem sich ein Benutzer befindet. In der Regel wird dies ein Arbeitskontext sein, z.B. "Redaktion", "Rechnungswesen", "Controlling" , "Projektgruppe uServer"; ein Benutzer kann Mitglied mehrere Gruppen sein, z.B. kann der Benutzer "Max" zugleich in den Gruppen "Rechnungswesen" und "Projektgruppe uServer" Mitglied sein, da er in verschiedenen Arbeitskontexten mitwirkt. Die Gruppe fasst alle zum Arbeitskontext gehörigen Informationen und Vorgänge zusammen und macht sie den Mitgliedern der Gruppe zugänglich - jedoch nicht allen mit gleichen Rechten. In verschiedenen Gruppen bekommt derselbe Benutzer also nicht nur verschiedene Informationen präsentiert, sondern auch die Aktionen, die er durchführen kann. Z.B. kann uns Maxx in der "Projektgruppe uServer" nur Tickets schicken mit irgenwelchen Mitteilungen; wechselt er aber in den Kontext "Rechnungswesen" , so stehen ihm alle notwendigen Tools zur Kontrolle aller offenen Posten, Zahlungsvorgänge, etc. zur Verfügung.
Da zwei verschiedene Benutzer im gleichen Arbeitskontext (=Gruppe) trotzdem verschiedene Funktionen haben können (z.B. aufgrund unterschiedlicher Verantwortung), sind sie unter Umständen mit unterschiedlichen Rechten innerhalb der Gruppe ausgestattet. Die Gruppe legt jedoch fest, welche Rechte irgendeines ihrer Mitglieder maximal bekommen kann. So kann z.B. niemand aus der "Projektgruppe uServer" heraus in die Buchhaltung hereinschauen - auch nicht Max, er muß zunächst den Arbeitskontext wechseln , d.h. sich in die Gruppe "Rechnungswesen" begeben. Einigen Mitgliedern der Gruppe kann es jedoch erlaubt sein, neue Mitglieder aufzunehmen. Andere dürfen nur anschauen (u.U. sogar nur bestimmte Informationen),...etc;
Dies spiegelt sich in der Browser-Oberfläche wieder.
Felder:
Maximalrechte der Gruppe
d.h. "Was könnte ein `Gruppenadministrator' dieser Gruppe tun?
Welche Informationen dürfen nur angecshaut oder auch verändert
werden?
individuelle Rechte der jeweiligen Mitglieder
d.h. für jedes Mitglied die konkreten Rechte innerhalb der Gruppe
- zwischen Nichts und den Maximalrechten der Gruppe)
zugehörige konkrete Informations und Aktionsobjekte
Zugriff hierauf wird durch Maximalrechte der Gruppe eingegrenzt,
z.B. kann aus der Gruppe "Pressemitteilungen" auf die Selbstdarstellungen
anderer Gruppen lesend zugegriffen werden, aber nichts verändert
werden;
Publicbereich: hier liegen Seiten, die von außen gelesen werden können, ohne Benutzer sein zu müssen (d.h. www-server-Funktion) / ebenso eMail/ Verwaltung aus bestimmten Gruppen heraus / Public-Bereich und E-mail Bereich sind nur Objekte, die durch Aktionen aus bestimmten Gruppen heraus manipuliert werden./
Importieren von Dokumenten "äusserer Herkunft" (Word, Photoshop,....)mittels Upload als Objekte in unser System: wie geht's einfach?
Kundig machen:
JavasoftServer - hier übernehmen "Servlets" genannte Java-Objekte die Rolle von CGI-Skripten und von in HTML-Seiten eingebetteten Includes ( d.h. nur bestimmte Teile der HTML-Seite werden dynamisch erzeugt, der Rest wird vom Server automatsch übernommen; es ist kein parsendes Skript nötig);
Diese "Servlets" können die Rolle unserer "Templates" spielen (sowohl zur Benutzer wie zur Datenbankseite hin) ; der Server ist funktionsfähig und speziell zur Customisierung gedacht; wir können auf ein existierendes Server-API zurückgreifen, können uns mehr auf die Philosophie des uServer konzentrieren (Mensch/Maschine Schnittstelle);
JavaSoft NC-Computing
Hier gibt es auch die Idee, verschiedenen Nutzern je nach Job ihre möglichst einfache Oberfläche zur Verfügung zu stellen; vielleicht kann man da Design-Ideen abschauen? Wie sieht das da aus?
Jan - 16.06.1997