Jedes Objekt im System hat eine eindeutige Objekt-ID.
Die Verwaltungs-Klasse enthält zum Beispiel Benutzer, Gruppen und Zeit-Steuerungen (user, groups, system-time-scheduler)
Vorraussetzung jedes Systems ist die Anwendungs-Klasse (application-class).
Folgende Applikationen sind Grundbestandteile:
Benutzer-Gruppen-Rechte, Zeitfenster-Rechte, Funktions-Rechte, Verwaltung der Rechte.
Vorraussetzung jedes Systems ist die Meta-Objekt-Klasse (meta-object-class).
Die Meta-Klasse beschreibt Gruppierungen anderer Klassen. Sie verwaltet Object-ID's.
Konkretes Beispiel anhand der Notizverwaltung aus Anwendersicht:
Wir beschreiben im folgenden nicht die grafische Darstellung, sondern
Funktionsweise und Arbeitsabläufe. Die Verben dürfen, müssen,
können und so weiter beinhalten keine Klassifizierung im Sinne von "ist
weniger wert" oder "ist Chef von" oder so.
Wir haben 4 Firmen (A,B,C,D) mit jeweils 3 Angestellten (a1..a3,b1..b3, usw.).
Firma D betreut das Computer-Netzwerk für A,B, und C.
A und B teilen die gleichen Daten mit D.
Sie dürfen zum Beispiel auch die Notizen des jeweils anderen lesen, C darf
die Notizen die A+B mit D getauscht werden nicht lesen. Desweiteren dürfen
die Angestellten der Beteiligten Firmen im Rahmen Ihrer Zusammenarbeit "nur"
unterschiedliche Aktionen durchführen. Die Mitarbeiter a2 und a3 sollen
zum Beispiel die gemeinsamen Notizen nur lesen können
(Help-Desk-Mitarbeiter).
Die Anmeldung am System ist erfolgt. Alle Benutzer sind eingerichtet,den Gruppen zugeordnet. Mit anderen Worten, die Verwaltungsfunktionen sind aufgerufen und erfolgreich abgeschlossen.
Die komplexe Rechteverwaltung lösen wir über Meta-Objekte und Rechte-Objekte. Durch die Verknüpfung eindeutiger User-o.ID, Group-o.ID, Application-o.ID mit dem Rechte-Objekt in Meta-Objekten sind die Sichtbarkeits-, Zugriffs-, und weitere noch nicht bekannte Funktionswünsche definiert.
Problem:
Heute war der Black-Monday. Die Rechner bei Firma D sind abgeraucht und bestimmte Funktionen, die sonst gemeinsam benutzt werden, stehen auf unbestimmte Zeit nicht mehr zur Verfügung. Ein Mitarbeiter der Firma D teilt beiden Gruppen den Ausfall mit.
Lösungen: